Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Den Klassiker unter den österreichischen Süßspeisen, möchte ich euch in der glutenfreien Variante natürlich nicht vorenthalten. Und weil ich gerade noch wirklich viele Äpfel zu Hause hatte, hab ich noch schnell ein Apfelmus dazugemacht.

Zutaten für das Apfelmus:

– 8 mittelgroße Äpfel (nicht zu säuerlich)
– ca. 200ml Wasser
– 1/2 Teelöffel gem. Zimt (oder eine Stange)
– 6 Nelken

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Die geschälten, entkernten und kleingeschnittenen Äpfel in einen kleinen Topf geben und mit ca. 200ml Wasser aufgießen. Ein kleines Apfelstück mit den Nelken spicken (das erspart danach die Suche nach den kleinen Dingern!) und den Zimt dazugeben und das ganze zum köcheln bringen. Die Äpfel weichkochen und vor dem pürieren die Nelken wieder rausfischen! Je nach Geschmack, kann man das fertige Apfelmus noch mit Zucker süßen ist aber nicht immer notwendig.

Zutaten für den Kaiserschmarrn (für ca. 4-5 Personen)

– 250ml Milch
– eine prise Salz
– 2El Staubzucker
– 290g glutenfreies Mehl (ich hab das von der Firma Mantlermühle benutzt)
– 2El Schlagobers
– 6 Eier
– eine gute handvoll Rosinen
– ein bisschen gem. Vanilleschote
– Butter zum ausbacken

Zunächst einmal die Eier trennen und das Eiklar steif schlagen. Dann den Dotter mit dem Staubzucker schaumig rühren, Salz, Milch, Vanille und Mehl unterrühren und zum Schluß noch das Schlagobers und die Rosinen dazugeben.

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Den geschlagenen Eischnee vorsichtig unterheben und fertig ist der Teig.

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Einen guten Eßlöffel Butter in einer großen Pfanne zerlassen und etwa die Hälfte des Teiges zunächst einmal ausbacken. Ist der Teig einmal in der heißen Pfanne, unbedingt auf mittlere Hitze zurückdrehen um den Kaiserschmarrn langsam ausbacken zu können. Auf beiden Seiten goldbraun backen und dann in der Pfanne zerteilen. Ich hab die Stücke dann noch mit kräftig Staubzucker bestreut und diese dann in der Pfanne noch ein bisschen karamellisieren lassen.

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Angerichtet mit dem warmen Apfelmus, war das gestern für mich die perfekte „Jause“, Mahlzeit!

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1 Comment

  • Jule Posted 24. Februar 2015 16:20

    Klingt unheimlich lecker, muss ich bei Gelegenheit unbedingt einmal ausprobieren 🙂

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